Verlieben
Die Welt durch eine rosarote Brille sehen, auf Wolke 7 schweben, Schmetterlinge im Bauch haben. Alle diese Phrasen beschreiben einen einzigen Zustand: das Verlieben. Wer schon einmal verliebt war, findet darin zumindest ein Körnchen Wahrheit. Eines schafft das Verliebtsein auf jeden Fall: Man könnte alles und jeden umarmen, fühlt sich im Einklang mit sich selbst und der Welt und hat Lust, auf den Dächern der Erde zu tanzen. Man ist einfach glücklich und zufrieden. Aber wie lässt sich dieser Zustand erklären? PARSHIP–Ratgeber
Lieben für Fortgeschrittene
Die Liebe zu finden war nicht einfach. Doch schon kommen die Zweifel - streiten wir uns nicht viel zu oft? Passen wir überhaupt zusammen? Lieben wir uns noch? Wie man beim Lieben die Herausforderungen des Alltags meistert.
Erster gemeinsamer Urlaub in der Sonne
Die Zeit des Alleinseins hat ein Ende. Die Partnersuche ist von Erfolg gekrönt. Was kann es Schöneres geben, als mit dem Schatz in den Urlaub zu fahren? Damit aus den ersten Ferien zu zweit kein Albtraum wird, hier die sieben besten Tipps für gelungene Ferien.
Ambivalenz bei der Kontaktsuche
Einerseits träumen Sie von einer neuen Liebe. Andererseits fallen Ihnen schon vor dem Start tausend Gründe ein, warum Ihre Kontaktsuche via Netz zum Scheitern verurteilt ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie dem Gedankenkarussell entkommen.
PARSHIP−Panorama
Wer will den Aschenbecher küssen?
Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch Ihrer positiven Ausstrahlung auf potenzielle Partner - so das Ergebnis einer PARSHIP-Umfrage. Was also tun, wenn man nicht mit dem Rauchen aufhören kann oder will?
Verliebt - Flugzeuge in meinem Bauch
Die Wangen glühen, der Hals wird trocken und im Bauch tummeln sich muntere Schmetterlinge - typische Indikatoren fürs Verliebtsein. PARSHIP hat jetzt in einer Studie in fünf Ländern Europas geforscht, ob diese Anzeichen der Verliebtheit überall gleich wahrgenommen werden, und erstaunliche Beobachtungen gemacht ...
Tausend Mal berührt
Liebe auf den ersten Blick ist für viele ein Ideal. Doch der langsame Start ins Glück ist durchaus nicht der schlechteste. Was eine PARSHIP-Umfrage ergab - und was Ihnen das für Ihre Partnersuche sagen kann.
Erfolgsgeschichten
Aller guten Dinge sind ... vier!
Es hat erst etwas später gefunkt
Vom ersten Tag an
Ich konnte mich fallen lassen
Das Gehirn ist im Rauschzustand
Wenn sich ein Mensch verliebt, versetzen ihn die so genannten Botenstoffe - unter anderem Dopamin, Adrenalin und Endorphin - in einen regelrechten Rauschzustand. Sie lösen im Gehirn Euphorie, Aufregung und tiefes Wohlbefinden aus. Die verstärkte Ausschüttung von Botenstoffen sorgt für Gefühlschaos in durchaus positiver Hinsicht. Der Spruch "Trunken vor Liebe " kommt also nicht von ungefähr. Man kann es in etwa mit einem Rauschzustand nach dem Konsum verschiedener Drogen vergleichen. Bislang ist wissenschaftlich nicht 100-prozentig geklärt, warum sich das menschliche Gehirn beim Verlieben so verhält. Nach wenigen Monaten gewöhnt sich der Körper an die hohe Dosis Botenstoffe. Das hat zur Folge, dass das Gehirn den "Rauschzustand" langsam beendet. Entweder weicht das Verliebtsein dann tieferen Gefühlen oder erlischt vollständig. Die naturwissenschaftlich-biologische Erklärung vom Verlieben empfinden viele Menschen als eine Beschränkung auf körperliche Funktionszusammenhänge. Wer das Gefühl des Verliebtseins kennt, dem mag eine sachliche Erklärung als unzureichend erscheinen. Denn verliebt zu sein ist die Beschreibung eines inneren Phänomens und ein sehr subjektives Erlebnis. Es ist sinnvoll, die wissenschaftliche Beschreibung kritisch zu betrachten, denn es stellt sich die Frage, ob das Wissen über die Ausschüttung von Botenstoffen allein erklären kann, warum das Verlieben für zahllose Menschen das größte aller Gefühle darstellt. Im Vordergrund steht beim Verlieben einfach nur das pure Glück. |
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